VERöFFENTLICHT: 6. Januar 2006
KüNSTLER: Mabon
Eye for an Eye

Reviews

www.rockhard.de

Stefan Glas

Auge um Auge – in der Schweiz wird wieder furios gethrasht. Denn: Die eidgenossen MABON haben vier mitreissende Tracks in ihre eigenproduzierte Scheibe eingestanzt. Dabei sorgt das Gitarrenduo Andreas Meidel / Monika Hagmann für das passende einschneidende Riffing, während Sänger Roger Badertscher mit seiner Stimme für eine leichte Death-Neigung sorgt. Das Ddruckvolle Rythmusspiel von Remo Schärer (b.) und Thomas Bitterli (dr.) sorgt schliesslich für den lückenlosen Abschluss dieser Power-Veranstaltung. Freilich sind die MABON-Klänge nicht komplett frei von Anklängen an die grossen Vorbilder. Wobei hier an erster Stelle Slayer und Testament zu nennen sind. Jedoch werden die Vergleichsmomente nie penetrant, so dass «Eye for an Eye» bestens reinläuft. Zahn um Zahn – Mabon sind eine absolut ernst zu nehmende Newcomerhoffnung im Sektor der ganz besonders harten Hartwurst. Die MP3-Kostproben auf der Band-Homepage sollten euch überzeugen.

www.bloodchamber.de

Michael Hauptmann

Ja, ja und nochmals ja! Genau SO muß man klingen, wenn man heutzutage traditionellen Bay Area Thrash spielt. Gegen dieses effektive und intelligente Songwriting können Legionen stumpfer Prügel Thrasher gnadenlos einpacken.

So stark wie sie auf dieser EP auftrumpfen, darf man sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf einen tollen Longplayer machen, der hoffentlich bald folgen wird.

www.amboss-mag.de

Chris

…thrashige Eigenständigkeit an den Tag legt und dabei dermaßen frisch und unverbraucht klingt…

. Intelligente Thrash-Riffs, moderne Einflüsse in Maßen und ein Schwung an Kreativität und Eigenständigkeit verleihen der Scheibe einen extrem hohen Wiederhörfaktor…

… die Massen hüpfen lässt und kann mit geilem Gitarrensoli aufwarten…

www.sounds2move.de

Nando Rohner

… Die rasiermesserscharfe Gitarrenarbeit spaltet die Schädel im Sekundentakt…

…denn Mabon haben Talent im Überfluss und demonstrieren dieses mit jeder gespielten Strophe, auf eine extrem beeindruckende Weise.

Wer bei dieser EP nicht abgeht wie ein Zäpfchen in Omas Hintern, der ist entweder Tod oder schon lange Taub.

Darum bin ich auch felsenfest davon überzeugt, dass Mabon unbestritten eine rosige Zukunft bevorsteht

www.osnametal.de

Mabon, die dynamischen Thrash Metaller aus der Schweiz geben uns mit «Eye For An Eye» so richtig was auf die Ohren. Der Gesang kommt hart und treibend daher, Gitarrensoli und instrumentale Perioden zeigen das Können der Band und die Beherrschung ihrer Instrumente. Das ganze fügt sich zu einem satten Sound zusammen der total zu begeistern weiß. . Insgesamt liefern die Schweizer ein richtig überzeugendes Scheibchen ab, ich wünschte es wären mehr als nur 4 Tracks auf dem Silberling gewesen!

www.heavymetal.ch

Jeder Song hat seine Qualitäten und so kann man von einer durchaus gelungenen Veröffentlichung sprechen. Gut gemacht!

Ein guter Sänger, der sowohl aggressiv als auch melodisch singen kann, ein Bassist, den man hört und der einen sehr guten Job macht und ein Gitarrist und eine Gitarristin, die wissen wie’s geht.

www.metalfactory.ch

Daniel J.

die Songs klingen frisch, sind angenehm in Szene gesetzt und machen einfach gute Laune, weil sie unkompliziert gestaltet sind, was nicht heissen soll, dass die Instrumentierung etwa schlecht sei. Nein, im Gegenteil: Die Gitarren sind zuweilen zweistimmig, die Rhythmus-Sektion hämmert aus allen Rohren und ist grundfest verankert.

www.trespass.ch

Monthy

Die Musik ist zwar geprägt von starken Riffs, dunklen Chorälen und wirbelnden Drumsticks lässt aber Harmonie und Rhythmus zu keiner Zeit vermissen. Faszinierend wirken die Vocals von Roger Badertscher, der nach Lust und Laune zwischen Heavy-Shouter, Punker und Trash-Biest wechselt.

www.evilized.de

Andreas Weber

Vier druckvoll produzierte Songs lang prügelt man sich hier durch die Thrashgeschichte, wobei das Wort «prügeln» nicht ganz richtig ist, denn dafür sind die Songs viel zu ausgefeilt, bestechen immer wieder durch zahlreiche, interessante Breaks und melodiöse Gitarrenarbeit.

…auch das darauf folgende «Are you blind» besticht durch starke Gitarrenleads. Andere Bands würden aus den Riffs und Breaks hier gleich drei Songs machen.

…die professionelle Aufmachung tut ein Übriges dazu, dieses Album zu einem kleinen Juwel in der Thrash-Sammlung zu machen…

www.schwermetall.ch

Alexander Graf

…Die selbsgewählten Begriffe «satt» und «abwechslungsreich» treffen den Sound voll und ganz…

Es zeugt von Klasse wenn eine Band weiss, wann es Zeit wird den Fuss ein wenig vom Gas zu nehmen.

Eine Grundlage für kommende Höhenflüge ist jedenfalls gelegt.

www.metalglory.de

Armin

… eingängigem Refrain mit flottem Solo…

In puncto Sound und Aufmachung ist alles im grünen Bereich. MABON haben eine abwechslungsreiche MCD vorgelegt, die Zukunft wird zeigen, ob sie dieses doch schon recht hohe Niveau auf einer Full Length CD halten können

www.battleground.ch

…vier Thrash Granaten, die für die erste reguläre Aufnahme extrem erwachsen und ausgefeilt klingt.

Das sehr interessante Songmaterial wird absolut tight heruntergeknüppelt ohne dabie Melodie und Rythmus zu vernachlässigen. Wenn ihr auf groovenden alten Thrash Metal steht, besorgt euch Eye for an Eye und verpasst ja nicht das nächste Mabon-Konzert. (imp)

www.maximummetal.com

Chris Galea (Malta)

Mabon’s 2 guitarists, Monika and Andreas, seem to create a good balance between heaviness and melody, riffage and solos. Particular mention is here due to some amazing shred axework.

Mabon might lack in originality but with such excellent musicians, a first class production and such tight-sounding songs, I hesitate to complain!

www.heavy-metal-heaven.de

Hellfire-Franky

Im Untergrund (Wo sie auch hingehören!) sind die Schweizer ganz oben, mit ihrem 80er/90er beeinflusstem Thrash.

Wobei die gutaussehende Dame in diesem Quintett mal nicht singt, sondern an der Gitarre steht!

Mad Mission: die hauen ja alles in Grund und Boden, Supergitarren Arbeit von Monika (zeigt den Jungs wo der Hammer hängt) eine Rakete gleich zu Beginn.

Are you Blind: geht wieder in die Vollen, eine Stimme die Nägel durch Wände treibt. Gitarrenarbeit der Testament-Sorte: Brachial und Kräftig.

Eye for an Eye: sehr schöner Beginn, düster und interressant kommt die Dampfwalze auf mich zu. Hier gibt Roger alles! (Frühstück: 2 Kilo Reisnägel und ein Korn nehm ich an )

Chaos of Life: die letzte Nummer dieser EP. Ein Midtempo Song, der noch einmal allles aus der Band rauskitzelt: Fette Gitarren und Speedeinflüsse! Trash-, Speed-, Power-Metal in einem Song, der sich zu einer Rakete Namens Chaos of Life entwickelt.

Sehr gute Arbeit weiter so…

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